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Professor Förstermann vom Dachverband der europäischen Pharmakologischen Gesellschaften geehrt

Wissenschaftlicher Vorstand der Universitätsmedizin Mainz für Verdienste um die europäische Pharmakologie ausgezeichnet

Dem Wissenschaftlichen Vorstand der Universitätsmedizin, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann, wurde gestern auf der 81. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pharmakologie und Toxikologie in Kiel vom derzeitigen Präsidenten des Dachverbandes der europäischen Pharmakologischen Gesellschaften (EPHAR) die „Rodolfo Paoletti Medaille“ für seine Verdienste um die europäische Pharmakologie verliehen.

Die EPHAR (European Federation of Pharmacological Societies) vertritt 27 pharmakologische Fachgesellschaften in Europa mit einer Gesamtmitgliederzahl von ca. 10.000. Professor Förstermann, der die EPHAR von 2008 bis 2010 als Vizepräsident und von 2010 bis 2012 als Präsident führte, hat in seiner Amtszeit maßgeblich zur Restrukturierung und besseren Sichtbarkeit des Dachverbandes beigetragen. Seine Amtszeit endete mit dem bisher größten und erfolgreichsten paneuropäischen Kongress in Granada/Spanien mit ca. 1200 Teilnehmer.

 

Pressekontakt

Oliver Kreft, Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz, Telefon 06131  17-7424, Fax 06131  17-3496, E-Mail:  pr@unimedizin-mainz.de

 

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.300 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de