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Klinik und Poliklinik für
Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Schwerpunkt Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie
 

Entspannungsverfahren

Entspannungsverfahren wie Autogenes Training und Progressive Muskelrelaxation (PMR) helfen, psychophysiologische Spannungszustände zu reduzieren. Wir bieten Patienten Entspannungsverfahren an, wie z.B. Achtsamkeit, Autogenes Training oder Progressive Muskelrelaxation – die allmähliche Beherrschung dieser Verfahren hilft den Patienten auch, Anspannungszustände aktiv selbst zu regulieren. Anstelle des Gefühls, körperlichen Spannungs- oder Unruhezuständen ausgeliefert zu sein, tritt die Erfahrung, diese meistern zu können.

Autogenes Training

Geübt wird die Konzentration auf bestimmte imaginäre Bilder, die mit einem Gefühl der Entspannung verknüpft sind. Durch die Aktivierung der erlernten Bilder können Puls und Atmung beruhigt und ein Wärmegefühl im Körper erzeugt werden. In einer weiteren Stufe wird vermittelt, wie angstauslösende Situationen mittels Selbstsuggestion angstfreier angegangen werden können. Einmal verinnerlicht, kann die Wirkung des Autogenen Trainings in belastenden Situationen jederzeit reaktiviert werden und so akuten Angst- oder Unruhezuständen vorbeugen.

Progressive Muskelrelaxation (PMR)

Unruhe und Angst gehen häufig mit Muskel-Anspannung einher. Werden dies Zustände chronisch, leidet auch der Körper, z.B. an permanenter Muskelverspannung. Das systematische Training zwischen An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen führt zum Erlernen einer willentlichen Entspannung der Muskeln nach psychisch belastenden Situationen. Dies wiederum wirkt sich positiv auf die Gemütslage aus.

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