Aktuelle Informationen

Die Universitätsmedizin Mainz duldet keine sexuelle Belästigung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


wie bereits bei der Informationsveranstaltung vom 07.11.2018 angekündigt freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die Dienstvereinbarung zum Umgang mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz (Pdf , 2,0 MB) mit Wirkung vom 06.12.2018 in Kraft getreten ist.

Die Dienstvereinbarung informiert über interne Abläufe sowie Handlungsmöglichkeiten für Führungskräfte, Kolleginnen und Kollegen und Betroffene.

Im Informationsteil  (Pdf , 301,0 KB)bekommen Sie ausführliche Informationen über Ansprechstellen, Hinweise zum Führen von Gesprächen und weiterer Literatur.

Auf dieser Grafik erhalten Sie einen schnellen Überblick im Beratungs-/Beschwerdefall (Pdf , 83,3 KB).

Diese Dienstvereinbarung gilt für den dienstlichen Umgang innerhalb und außerhalb universitärer Einrichtungen und Veranstaltungen für alle Beschäftigten, Auszubildenden und Schülerinnen und Schüler der Universitätsmedizin Mainz.

Das Frauen- und Gleichstellungsbüro bedankt sich bei allen hier genannten Mitstreiterinnen 

Anja Wiesner, Abteilung Personalentwicklung
Sibylle Lepert, Personalrat
Silke Lau, Personalrat
Sofie Brandstetter, Praktikantin im FGB

für die konstruktive und unkomplizierte Zusammenarbeit.

Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz? - Informationsveranstaltung

Das Frauen- und Gleichstellungsbüro lädt Sie recht herzlich zur Informationsveranstaltung zum Thema "Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz" (Pdf , 2,5 MB) ein.

Die Informationsveranstaltung wird Ihnen einen ersten Überblick über die Begrifflichkeiten, Verfahrensabläufe und Ansprechstellen vermitteln.

Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, den 7.November 2018 in der Zeit von 15.00 - 16.30 Uhr im Hörsaal der Hautklinik, Gebäude 401H.

Für die Kleinen haben wir einen Kinderspielecke vorbereitet. Die Betreuungspflicht während der Informationsveranstaltung liegt bei den Erziehungsberechtigten.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Veranstaltungsreihe des Frauenzentrums Mainz - Wie kann das?!

Mit der Frage "Wie kann das?!" möchten wir Sie auf die Veranstaltungsreihe des Frauenzentrums Mainz aufmerksam machen.

in insgesamt sechs Veranstaltungen von April bis Oktober 2018 geht es um Fragen wie

  • Was brauchen Frauen, um wirtschaftlich abgesichert zu sein?
  • Wie würde eine Gesellschaft aussehen, in der Hausarbeit entlohnt würde?
  • Wieso arbeiten Frauen viel häufiger als Männer in Teilzeitbeschäftigungen?
  • Wieso ist die Doppelbelastung bei Frauen höher als bei Männern?

Die Reihe startet am Montag, den 23.04.2018 um 18.30 Uhr im DGB Haus (Kaiserstr. 26-30) in Mainz mit dem Interaktiven Vortrag "Wir müssen reden! Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten".

Weitere Termine und Infomationen.. (Pdf , 787,0 KB)

Jubiläum: 10 Jahre Mentoring-Programm an der Universitätsmedizin Mainz

Unter dem neuen Namen "MeMentUM" startete gestern die elfte Mentoring-Runde

Das Mentoring-Programm der Universitätsmedizin Mainz unterstützt seit zehn Jahren hochqualifizierte Medizinerinnen, Zahnmedizinerinnen sowie Natur- und Geisteswissenschaftlerinnen auf ihrem Weg in eine Führungsposition. Gestern feierte das Frauenförderprogramm sein zehntes Jubiläum und läutete die elfte Runde unter einem neuen Namen ein: „MeMentUM“ steht für Medizin Mentoring an der Universitätsmedizin Mainz. Insgesamt 14 Mentees werden ein Jahr lang von einer Mentorin oder einem Mentor in einer Eins-zu-Eins-Betreuung auf ihrem Karriereweg begleitet. Das Jubiläum war auch Anlass für den Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, den neun Gründerinnen des Programms gebührend zu danken.
Komplette Pressemitteilung

Gleichberechtigung in der Arbeitswelt?

Welche Chancen haben Frauen heute, im Beruf voranzukommen? Dr. Birgit Pfeiffer setzt sich haupt- und ehrenamtlich für Frauen ein. Zum internationalen Frauentag erzählt die Gleichstellungsbeauftragte für wissenschaftlich Beschäftigte und Präsidentin des Mainzer Zonta Clubs aus eigener Erfahrung, wo es hakt und was noch zu tun ist.

SWR Fernsehsendung Kaffee oder Tee vom 08.03.2018

Das neue Mutterschutzrecht und seine Umsetzung in der Praxis

Anfang März fand im Hörsaal Innere Medizin eine Informationsveranstaltung zum neuen Mutterschutzrecht statt, die neben Informationen auch Raum für Diskussionen und Fragen ließ. Zunächst informierten Stephanie Oehl, Leiterin des SC1, Dirk Kohler, stv. Leiter der Stabsstelle Sicherheit und Dr. Antonia Viertel, leitende Betriebsärztin, über die rechtlichen Vorgaben und die praktische Umsetzung an der Universitätsmedizin.

Artikel der UM.Sicht (März-Ausgabe)

 

 

AOK-MehrWert 2017 - Der Gesundheitspreis für Unternehmen - Regionalsieger Universitätsmedizin

47 Unternehmen aus ganz Rheinland-Pfalz und dem Saarland haben am AOK-MehrWert, dem Gesundheitspreis für Unternehmen, teilgenommen. Sie bewarben sich mit innovativen Projekten für die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Bei der Beurteilung der Ideen galten Kriterien wie Innovation und Nachhaltigkeit im Unternehmen. Auch war ausschlaggebend, ob die Beschäftigten hinreichend über das Projekt und dessen Umsetzung informiert waren und welches Projektergebnis der Betrieb verzeichnet hat.

Komplette Pressemitteilung der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland - Die Gesundheitskasse (Pdf , 379,5 KB)

 

 

Änderungen im Mutterschutzgesetz: Zum 01. Januar 2018 greifen die neuen Regelungen zum Mutterschutrecht

Das "Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzrechts" wurde am 30. Mai 2017 verkündet, damit traten auch die Regelungen zur verlängerten Schutzfrist nach der Geburt eines behinderten Kindes und zum Kündigungsschutz nach einer Fehlgeburt, in Kraft. Die wesentlichen Neuregelungen werden zum 01. Januar 2018 in Kraft treten.

weiterlesen...

Digitales Familienministerium - Informationstool Familienleistungen unterstützt Eltern

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat am 04. August 2017 das "Informationstool Familienleistungen" - www.infotool-familie.de - freigeschaltet. Mithilfe dieses neuartigen digitalen Angebotes können (werdende) Eltern und Familien durch die Eingabe von nur wenigen Angaben herausfinden, welche Familienleistungen und ggf. weitere Unterstützungsangebote für sie in Fragen kommen sowie wo und unter welchen Voraussetzungen diese beantragt werden können. Das spart eine Menge Zeit und unterstütz insbesondere diejenigen, die bis dahin noch keinen Überblick über das Angebot der familienpolitischen Leitungen hatten.

Komplette Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums

 

 

"Die Quote wirkt"

Heute (Montag) haben die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Katarina Barley und der Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz Heike Maas gemeinsam eine Bilanz zur Wirkung des Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst vorgelegt. Erstmals seit der Einführung im Jahr 2015 konnten alle Unternehmen, die unter die gesetzlichen Regelungen fallen, ausgewertet werden.

Der Frauenanteil an Führungspositionen und in Gremien der Privatwirtschaft und des öffentlichen Dienstes ist seit Inkrafttreten des Gesetzes im Mai 2015 insgesamt leicht gestiegen. Die höchste Steigerung konnte in den Unternehmen erzielt werden, für die die feste Quote von 30 Prozent im Aufsichtsrat gilt. In den Vorständen der Privatwirtschaft und in den höheren Führungspositionen im Bundesdienst, vor allem in Teilzeit, tut sich nach wie vor zu wenig.

Komplette Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums

Bundesregierung sieht weiter Handlungsbedarf in der Gleichstellungspolitik

Zweiter Gleichstellungsbericht vom Kabinett beschlossen

"Die Bundesregierung hat in dieser Legislaturperiode viel für Gleichstellung getan, aber wir sind längst noch nicht am Ziel". Das betonte heute (Mittwoch) Bundesfrauenministerin Dr. Katarina Barley anlässlich der Verabschiedung des Zweiten Gleichstellungsberichtes der Bundesregierung im Kabinett. "Bei der Verteilung von Belastungen und Chancen zwischen den Geschlechtern geht es in unserer Gesellschaft immer noch ungerecht zu: Frauen arbeiten oft mehr und bekommen dafür weniger", so die Ministerin.

Komplette Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums

Gleichbehandlung der Geschlechter im Arbeitsleben - Auszeichnung für die UM Mainz

Ab sofort können Unternehmen mit dem "neuen Gleichbehandlungs-Check" (gb-Check) überprüfen, wie es um die Gleichstellung in ihrem Betrieb bestellt ist. Am heutigen Mittwoch wurde die Universitätsmedizin Mainz als eine von den ersten elf teilnehmenden Unternehmen und Institutionen nach einer knapp einjährigen Pilotphase des Projekts in Berlin ausgezeichnet.

Komplette Pressemitteilung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit passiert den Bundesrat

Das Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit (Gesetz zur Förderung von Transparenz von Entgeltstrukturen) hat am 12.05.2017 im zweiten Durchgang den Deutschen Bundesrat passiert.

"Uns ist heute ein wichtiger Schritt hin zu mehr Chancengleichheit von Frauen und Männern im Arbeitsleben gelungen. Erstmals wird in einem eigenen Gesetz konkret festgeschrieben: Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit für Frauen und Männer. Wir wollen, dass Frauen genauso fair bezahlt werden wie Männer. Mehr Lohngerechtigkeit in die Tat umzusetzen, wird zur Aufgabe aller Akteure in den Unternehmen", so Manuela Schwesig.

Komplette Pressemitteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Mehr Frauen profitieren künftig vom gesetztlichen Mutterschutz

Bundesrat stimmt Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzes in zweiter Lesung zu

Der Bundesrat hat am 12.05.2017 in zweiter Lesung dem Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzsrechts zugestimmt. Damit ist das parlamentarische Gesetzungsgebungsverfahren abgeschlossen. Mit diesem Gesetz soll der bestmögliche Gesundheitsschutz für schwangere und stillende Frauen gewährleistet werden. Die Neuregelungen sollen im Wesentlichen ab dem 01. Januar 2018 gelten.

Komplette Pressemitteilung des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bundestag stärkt informationelles Selbstbestimmungsrecht von Patient*innen

April, 2017

Ärztliche Mitteilungspflicht nach Gewalt aufgehofen

Berlin, den 10.04.2017 - Am 16.02.2017 hat der Bundestag entschieden: Die ärztliche Mitteilungspflicht an Krankenkassen wird für Fälle physischer und psychischer Misshandlung und sexueller Gewalt gegen Erwachsene aufgehoben, bzw. an die Einwilligung der Patient*in gebunden. Die neue Regelung tritt am 11.04.2017 in Kraft. (Bekanntgabe am 10.04.2017. Bundesgesetzblatt).

Komplette Pressemitteilung (Pdf , 145,8 KB) 

Neues Projekt des Frauen- und Gleichstellungsbüros: "Gleichbehandlungs-Check" - auch die UM Mainz wurde ausgewählt

Für mehr Gleichberechtigung im Arbeitsleben: Zwölf Unternehmen beteiligen sich am „Gleichbehandlungs-Check" der Antidiskriminierungsstelle

Zwölf große Unternehmen und Institutionen wollen mit Hilfe eines Projekts der Antidiskriminierungsstelle des Bundes die Gleichbehandlung der Geschlechter im Arbeitsleben voranbringen. Sie nehmen an der Pilotphase des „Gleichbehandlungs-Checks" (gb-check) teil, mit dem Betriebe ihr Personalwesen systematisch auf potenzielle Diskriminierungen überprüfen können.

Komplette Pressemitteilung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (Pdf , 109,0 KB)

Nur zehn Prozent Frauen in Führungspositionen der Universitätsmedizin

Nur 10 Prozent aller Führungspositionen in der Universitätsmedizin sind deutschlandweit von Frauen besetzt. Das geht aus einer Studie hervor, die vom Deutschen Ärztinnenbund (DÄB) durchgeführt wurde. Dagegen sind Studentinnen der Medizin heute mit 63 Prozent bereits in der Mehrzahl. Der DÄB fordert daher eine Geschlechterquote in diesem Bereich.

Medical Women on Top - Dokumentation des Anteils von Frauen in Führungspositionen in 16 Fächern der deutschen Universitätsmedizin (Pdf , 156,7 KB)

Im Sexualstrafrecht gilt künftig das Prinzip "Nein heißt Nein"

Im Sexualstraftrecht gilt künftig das Prinzip "Nein heißt Nein": Der Bundestag beschloss am Donnerstag einstimmig das neue Gesetz, mit dem eine sexuelle Handlung auch dann als Vergewaltigung gewertet wird, wenn sich das Opfer nicht aktiv wehrt. Die Straftat liegt künftig auch dann vor, wenn das Opfer durch Worte oder Gesten zum Ausdruck bringt, dass es mit den sexuellen Handlungen nicht einverstanden ist. 

weiterlesen...                                                   

 

 

Kontakt


Frauen- und Gleichstellungsbüro

Zi. 503-507
Geb. 601, 5. OG.
Langenbeckstr. 1
55131 Mainz

Tel.: 06131 17-3370
Fax: 06131 17-3375

Öffnungszeiten Sekretariat

Di bis Do 08.00 Uhr-14.00 Uhr