Visual Universitätsmedizin Mainz

Studien der Klinik für Kinderchirurgie

SCHWIP Studie - Kommst Du mit zum Schwimmen?

Schwimmfähigkeit von Patienten mit:

  • ARM und M. Hirschsprung
  • thermischen Verletzungen
  • ohne Krankheit

Schwimmen macht Spaß, hält den Körper fit und kann sogar lebenswichtig sein. Doch immer weniger Kinder können schwimmen. Schade eigentlich, oder?

Wir möchten verstehen, woran das liegt und besonders langfristig kranken Kindern helfen, gut und sicher schwimmen zu lernen. Besonders interessieren uns Kinder, die früh thermische Verletzungen erlitten haben, aber auch alle anderen Kinder.

Dazu brauchen wir Ihre Hilfe:

Beantworten Sie unseren Online-Fragebogen, ganz egal, ob Ihr Kind eine Krankheit hat oder nicht und ganz egal ob es schwimmen kann. Alle Meinungen sind wichtig für uns.

Die Umfrage kann anonym ausgefüllt und jederzeit abgebrochen werden. Die Daten werden ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken erhoben und nicht an Dritte weitergegeben. Eine Verarbeitung und Auswertung erfolgt nur im Rahmen der Studie. Wenn Sie den untenstehenden Link anklicken, werden sie automatisch an den externen Online-Survey Dienst QuestionPro weitergeleitet, über den die Umfrage erfolgt.

Unter allen Teilnehmern verlosen wir eine coole digitale Unterwasserkamera! Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen möchten, können Sie am Ende der Umfrage freiwillig eine E-Mailadresse hinterlassen.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und auf Ihre Antworten.

Sollten Sie Fragen oder Kommentare haben, können Sie sich jederzeit an

 Dr. med. Tatjana König wenden.

Hier geht’s zu unseren SCHWIP Studien Umfragen:

Umfrage für Patienten mit anorektalen
Malformationen oder M. Hirschsprung
Umfrage für alle anderen
Umfrage für Patienten mit
thermischen Verletzungen

Telemedizin in der Kinderchirurgie – das Mainzer Modell (MATS = Mainz-Tele-Surgery)

Dies ist die internationale telemedizinische Beratungsplattform  der Klinik für Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz, welche wir aktuell im Rahmen eines Studienprojektes etablieren.

Ziel ist es, unseren Patienten oder den Angehörigen eines Patienten für sämtliche Gebiete der "Chirurgie am Kind" eine unverbindliche, zeitnahe telemedizinische Beratung ("Telekonsultation", "Beratung von Angesicht zu Angesicht") zu geben und unseren eigenen Patienten eine unkomplizierte heimatnahe Nachbetreuung durch unsere Klinik zu ermöglichen.

Weiterführende Informationen zu unserer Telemedizin in der Kinderchirurgie finden Sie hier.

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ARM-NET Studie

(ARM = ano-rektale Fehlbildungen)

Das ARM-NET Konsortium ist eine Gruppe von Fachleuten, die Daten und ihr Wissen austauschen, um die klinische Versorgung und die Forschung bei angeborenen Missbildungen im ano-rektalen Bereich zu verbessern. Zu diesem Zweck erstellt das Konsortium eine Daten- und Biobank der ARM-Patienten, die als Basis für die Forschung dient.

http://www.arm-net.eu/

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CURE-Net Studie

Netzwerk zu kongenitalen uro-rektalen Fehlbildungen (CURE-Net). Systematische Untersuchung der molekularen Ursachen, klinischen Auswirkungen und psychosozialen Folgen bei angeborenen uro-rektalen Fehlbildungen.

Anorektale Malformationen (ARM) auf der einen Seite und der Ekstrophie-Epispadie-Komplex (EEK) auf der anderen Seite repräsentieren diese schweren Krankheitsbilder, die zwar insgesamt selten in 1 auf 2.500 Lebendgeburten auftreten, aber jedes Jahr in Deutschland circa 280 Neugeborene betreffen. Ziel des Netzwerks für kongenitale uro-rektale Malformationen (CURE-Net) ist es, neben der molekularbiologischen Grundlagenforschung, den postoperativen Behandlungserfolg und die unterschiedlichen Formen der Nachsorge durch multizentrische, klinische und psychosoziale Forschung mit Hilfe standardisierter Untersuchungsverfahren zu evaluieren.

https://www.cure-net.de/

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AFIC

"Angulierte distale Unterarmfrakturen im Kindesalter: Ist Remodeling eine therapeutische Option?"

In dieser Studie soll primär die Hypothese geprüft werden, ob bei Kindern von 5-11 Jahren angulierte, distale Unterarmfrakturen ohne Manipulation, d.h. die nur eingegipst werden, nach 2 Jahren funktionell und radiologisch ebenbürtige Ergebnisse aufweisen als Frakturen, die in Narkose operativ eingerichtet wurden und zur Stabilisierung ein Implantat (Kirschner-Draht) und Gips erhielten.

Förderung unserer Studie durch die DFG (http://www.dfg.de/).

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