Visual Universitätsmedizin Mainz

4. September 2009

Gynäkologen und Geburtshelfer aus Klinik und Praxis tagen gemeinsam

16. Rheinland-Pfälzischer Gynäkologentag und 181. Tagung der Mittelrheinischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe am 4. und 5. September in Mainz

Zum ersten Mal finden zwei wichtige und etablierte Veranstaltungen im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe gemeinsam statt: der Rheinland-Pfälzische Gynäkologentag und die traditionelle Tagung der Mittelrheinischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Am 4. und 5. September treffen sich im Schloss Waldthausen bei Mainz rund 400 Teilnehmer aus Klinik und Praxis zum fachübergreifenden Austausch. Das Zusammenführen der beiden Tagungen soll das gegenseitige Verständnis und die Kooperation im klinischen und niedergelassenen Bereich fördern und vertiefen. Die Schwerpunkte des diesjährigen Treffens liegen dabei auf den aktuellen Erfahrungen und Entwicklungen im Bereich der medizinischen Versorgung von Früh- und Neugeborenen sowie der Früherkennung von Tumorerkrankungen bei Frauen. Hierbei werden auch die Ergebnisse der so genannten „Rhein-Saar-Studie“, der ersten Studie des Berufsverbands der Frauenärzte zur computerassistierten Dünnschichtzytologie, vorgestellt.

Initiiert wurde die erste gemeinsame Tagung der wissenschaftlichen Fachgesellschaft einerseits und dem Berufsverband der Frauenärzte von San.Rat. Dr. Werner Harlfinger, Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz des Berufsverbandes der Frauenärzte, und Prof. Dr. Heinz Kölbl, Direktor der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten der Universitätsmedizin Mainz und gleichzeitig Präsident der Mittelrheinischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe.

„Die Zusammenführung der beiden Jahrestagungen trägt der generellen Erkenntnis Rechnung, dass bei den aktuell ganz besonderen Herausforderungen an unser Fachgebiet in gesundheitspolitisch schwierigen Zeiten nur durch ein Aufeinander-Zugehen und ein konsequentes Miteinander von Frauenärztinnen und -ärzten in der Positionierung dieses Fachgebietes sinnvolle und richtige zukunftsorientierte Wege gebahnt werden können“, betont Prof. Dr. Heinz Kölbl.

 

Kontakt
Prof. Dr. Heinz Kölbl
Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Telefon 06131  17- 7311, Fax 06131 17-3415
E-Mail:   koelbl@frauen.klinik.uni-mainz.de
Internet: www.klinik.uni-mainz.de/frauen/


Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
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