Seminar "EPAs als Lehrkonzept"
Als zentrales Instrument zur Kompetenzentwicklung und -überprüfung im Praktischen Jahr (PJ) – insbesondere im Hinblick auf die Vorbereitung auf das M3 sowie den beruflichen Einstieg in die ärztliche Weiterbildung – gewinnen Entrustable Professional Activities (EPAs) zunehmend an Bedeutung. Der Kurs vermittelt fundierte Grundlagen zu EPAs und bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, für einen selbst gewählten Kompetenzbereich ein praxisnahes und umsetzungsreifes Lehr- und Bewertungskonzept zu entwickeln.
Zielgruppe: Lehrende der Human- und Zahnmedizin, die PJ-Studierende unterrichten
Voraussetzung: Teilnehmende sollten die Module A-D absolviert haben.
Umfang: 12 UE
- Vorbereitung: 4 UE
- Präsenzzeit: 6 UE
- Nachbereitung: 2 UE
Fortbildungspunkte: 6 für einen Tag
Lernziele des Seminars "EPAs als Lehrkonzept" :
Nach Abschluss des Seminars können Sie...
- die Nomenklatur und zentralen Merkmale der im NKLM beschriebenen Entrustable Professional Activities (EPAs) fachlich korrekt einordnen und unterscheiden,
- das Konzept der EPAs in der medizinischen Ausbildung erläutern und didaktisch begründen,
- für eine im NKLM ausgewiesene Nested EPA ein praxisnahes Umsetzungskonzept entwickeln,
- die Umsetzung des eigenen Lehrkonzepts systematisch mithilfe einer SWOT-Analyse reflektieren und bewerten.
Inhalte:
- Einführung
- Grundlagen zum EPA-Konzept
- Darstellung und Weiterentwicklung der Lehrkonzepte der Teilnehmenden
- SWOT-Analyse der Konzepte
- Zusammenfassung, Ausblick und Abschluss