Visual Universitätsmedizin Mainz

Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher,

wir freuen uns, Sie über „aktuelle Themen" des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie informieren zu können.
Weitere Informationen finden Sie zusätzlich auf der allgemeinen Homepage der Universitätsmedizin Mainz.

Mit freundlichen Grüßen

Univ.-Prof. Dr. med. Philipp Drees
Univ.-Prof. Dr. med. Erol Gercek

Jahresrückblick aus dem Zellkulturlabor!

2022 war endlich wieder ein normales Forschungsjahr. Die Projekte laufen und es konnten einige Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten abgeschlossen werden. Neue Geräte wurden angeschafft (Durchflusszytometer und 3D-Biodrucker) und das 3D-Drucklabor im Rahmen des Forschungsschwerpunktes BiomaTiCS weiter ausgebaut.
Eine Zusammenarbeit mit der Hochschule Fresenius wurde etabliert und einige Studierende der Hochschule absolvieren ihr Praxissemester und / oder ihre Bachelorarbeit bei uns im Labor. Viele Kooperationen mit anderen Rhein-Main Universitäten, den Materialwissenschaftlern aus Siegen sowie der Immundiagnostik AG wurden ausgebaut und resultierten in gemeinsamen Veröffentlichungen1, Patenten und Drittmittelanträgen.
Nationale und internationale Tagungen wurden wieder in Präsenz besucht – Essen (Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biomaterialien), Baden-Baden (Jahrestagung der VSOU), Berlin (DKOU), Bordeaux (Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Biomaterialien) und wir wurden sogar mit einem Posterpreis ausgezeichnet.
Unser nun regelmäßig monatlich stattfindendes Labormeeting fand immer mehr interessierte Teilnehmer. Zum Jahresabschluss gab es Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Wir hoffen, dass es nächstes Jahr so und noch besser weitergeht und freuen uns über jeden, der bei uns mitmachen möchte. Die nächsten Termine für das Labormeeting sind am 23.01.2023, 13.03.2023, 15.05.2023, 19.06.2023 & 10.07.2023.
Ulrike Ritz und Andreas Baranowski

Patientenveranstaltung am 09.11.2022 in Hybrid-Format!

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der diesjährigen Patientenveranstaltung des Zentrums für Orthopädie & Unfallchirurgie (ZOU) stellen wir unser Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung vor.

Die Veranstaltung findet am 09.11.2022 in Hybrid-Format von 17.00-18.00 Uhr statt. Das Programm und weitere Infos können Sie hier dem Flyer entnehmen (Pdf , 3,4 MB).
Mit diesem Link können Sie online an der Veranstaltung teilnehmen: https://bbb.rlp.net/b/yit-f50-2pg-ohg

Neben der Vorstellung des Versorgungskonzeptes PROMISE (PROzessoptiMIerung durch interdisziplinäre und SEktorenübergreifende Versorgung am Beispiel von Patienten mit Hüft- und Knieendoprothesen) stehen neue Entwicklungen im Bereich der Endoprothetik an diesem Abend im Mittelpunkt. Es geht dabei um technische
Neuerungen wie den 3D-Druck und die Möglichkeiten bei individuellen Prothesen.

Gleichzeitig steht die aktive Miteinbeziehung des Patienten im Vordergrund.
Wie bin Ich in der Lage aktiv nach meiner Prothesenversorgung an meiner Rückkehr in den selbstständigen Alltag mitzuarbeiten?
Welche Therapie ist für mich optimal?

Wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltung mit
Ihnen!

INTERACTION MEETING: 10. DEUTSCHSPRACHIGES RAPID RECOVERY INTERACTION MEETING

Am 08. & 09. September 2022 hat im ZOU der Universitätsmedizin Mainz das „10. Deutschsprachige Rapid Recovery Interaction Meeting“ stattgefunden.
Das Symposium wurde von der Firma Zimmer Biomet Institute organisiert und von Herrn Hempfling moderiert. 
Die wissenschaftliche Leitung übernahm Univ.-Prof. Dr. med. Drees zusammen mit Dr. med. Klonschinski und Dr. rer. Physiol. Betz. (Universitätsmedizin Mainz)
Im Fokus standen:

  • der interdisziplinäre Austausch zur aktuellen Evidenz
  • die Weiterentwicklung des Rapid-Recovery-Konzeptes und das Kennenlernen von Best-Practice-Beispielen zur kontinuierlichen Verbesserung
  • Vertiefung des Wissens zu Rapid-Recovery-Philosophie

Zahlreiche Mitarbeiter*innen aus verschiedenen Fachbereichen der Universitätsmedizin Mainz waren Referenten und ermöglichten ein vielseitiges Programm für die Teilnehmenden.
Insgesamt nahmen ca. 150 Teilnehmer*innen an dem Symposium teil.
Die Universitätsmedizin übernahm das erste Mal die Ausrichtung dieser Veranstaltung und Prof. Drees übergab im Anschluss an das Symposium den Staffelstab an Prof. Schnurr (Düsseldorf).

 

 

Univ.-Prof. Dr. med. Philipp Drees erhält Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Wiesbaden

© wiesbaden.de/Foto: Oliver Hebel

Zum 50-jährigen Jubiläum ehrt die Stadt Wiesbaden das Kuratorium des Carol-Nachman-Preises sowie die diesjährigen Preisträger*innen mit einem Eintrag ins Goldene Buch. Das Goldene Buch der Stadt Wiesbaden besteht seit 1902 und es haben sich bereits zahlreiche Persönlichkeiten und die deutschen Bundespräsidenten in das Buch eingetragen.

Univ.-Prof. Dr. med. Philipp Drees ist Mitglied des Kuratoriums des Carol-Nachman-Preises und hatte die Ehre sich in das Goldene Buch der Stadt Wiesbaden einzutragen.

Der Carol-Nachman-Preis ist die zweithöchste medizinische Auszeichnung und wird seit 1972 vergeben. Die Spielbank-Wiesbaden stiftet den Preis um Wissenschaftler*innen die weltweit auf dem Gebiet der Rheumatologie forschen zu fördern. Univ.-Prof. Drees bringt seine orthopädische Expertise in die Arbeit des Kuratoriums mit ein.

© wiesbaden.de/Foto: Oliver Hebel
© wiesbaden.de/Foto: Oliver Hebel

Qualitätsbericht EPZ 2021

Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher,

Im EndoProthetikZentrum Mainz wurde der gesamte Behandlungsablauf so optimiert, dass Patienten früher wieder aktiv, fit und somit selbstständig im Leben stehen. Entscheidend hierbei ist die Teilhabe des Patienten.  Im EndoProthetikZentrum Mainz wird der Patient aktiv in den Behandlungsprozess eingebunden, von der Vorsorge über die notwendige Diagnostik und Therapie bis hin zur Nachsorge und Rehabilitation.
Durch regelmäßige interne und externe Audits wird die Qualität regelmäßig überprüft und optimiert.
Eine Übersicht und detaillierte Informationen zu unseren qualitätssichernden Maßnahmen und Strukturen finden Sie im Qualitätsbericht des EPZ (2021). (Pdf , 2,4 MB)

Unser zentrales Anliegen ist, während des gesamten Behandlungsprozesses, die Patienten dahingehend zu unterstützen, um die für sie bestmögliche Lebensqualität zu erreichen. Im Folgenden erhalten Sie Informationen zu individuellen Knieendoprothesen, dem PROMISE-Programm, dem Enhanced-Recovery-Programm und weiteren Hinweisen zur Versorgung.

 

 

FOCUS-Siegel: 3 "Top-Mediziner-Siegel" für Ärzt*innen des ZOU!

Die Ärzte des ZOU erhielten die Auszeichnung „TOP Mediziner“ für folgende Fachbereiche:
- Hüftchirurgie
- Knochen und Weichteiltumoren
- Wirbelsäulenchirurgie

FOCUS-Gesundheit arbeitet in Kooperation mit dem Recherche-Institut Munich Inquire Media (MINQ) und empfiehlt seinen Lesern und Nutzern Ansprechpartner die auf ihrem Spezialgebiet führend sind. Das „TOP Mediziner-Siegel“ wird an führende Experten in Therapie und Diagnostik verliehen. Es werden fünf Bewertungsparameter (Ärztebewertungen, Patientenbewertungen, Publikationen, Zertifikate & Studien & ein Fragebogen) zur Bewertung der einzelnen Mediziner verwendet. Daraus resultierend veröffentlicht das Magazin jedes Jahr Listen der besten Ärzte, der einzelnen Fachgebiete. Für eine bessere Transparenz gegenüber Patienten und Verbrauchern stehen Ihnen hier Informationen von FOCUS-Gesundheit zur Erhebungsmethodik zur Verfügung.

Dies kann dem Patienten helfen, geprüfte und spezialisierte Ärzte zu finden, die auf seine Bedürfnisse eingehen können.

Erol Gercek ist neues Mitglied im Direktorium des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsmedizin Mainz

Neuer Inhaber der W3-Professur für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie soll Traumabehandlung und -forschung weiter stärken.

Prof. Dr. Erol Gercek hat den Ruf auf die W3-Professur für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie in der Universitätsmedizin Mainz angenommen und wird zum 1. Januar 2022 neues Direktoriumsmitglied des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie (ZOU). Der 54-Jährige legt Wert auf moderne, schonende und minimal-invasive Behandlungsmethoden. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt in den Bereichen Wirbelsäulen- und Beckentraumatologie sowie Kinder- und Alterstraumatologie. Vor seinem Wechsel nach Mainz war Professor Gercek Direktor des Zentrums für Unfallchirurgie und Orthopädie und Stellvertretender Ärztlicher Direktor des Helios Universitätsklinikums Wuppertal.

„Es freut mich sehr, mit Professor Gercek einen herausragenden Unfallchirurgen im Direktorium des ZOU begrüßen zu dürfen. Seine breitgefächerten Kompetenzen sind exzellente Voraussetzungen, um die so wichtige interdisziplinäre und integrative Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb der Universitätsmedizin Mainz weiter voranzutreiben, Netzwerkstrukturen zu intensivieren sowie als wichtiges klinisches und wissenschaftliches Bindeglied fungieren zu können“, betont der Vorstandsvorsitzende und Medizinische Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Norbert Pfeiffer.

„Die erfolgreiche Berufung von Professor Gercek ist auch hinsichtlich der weiteren Stärkung unserer Forschungsschwerpunkte ein Gewinn. Seine besondere Expertise im Bereich Alterstraumatologie ist nicht nur für die klinische Versorgung zunehmend relevant, sondern perspektivisch auch hinsichtlich der Alternsforschung, die auch an der Universitätsmedizin Mainz immer stärker in den Blick rückt“, erläutert der Wissenschaftliche Vorstand und Dekan der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann.

„Ich freue mich sehr darauf, nun an der Universitätsmedizin Mainz zusammen mit Professor Drees das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie zu leiten und weiterzuentwickeln. Wir haben bereits in der Vergangenheit vertrauensvoll und erfolgreich als Doppelspitze zusammengearbeitet. Unter epidemiologischen Gesichtspunkten liegt mir die leitliniengerechte Therapieentwicklung besonders am Herzen. Zum Wohle meiner Patientinnen und Patienten habe ich großes Interesse daran, langfristige Abhängigkeiten von Hilfsmitteln und aufwändige Nachbehandlungen zu vermeiden. Auch die Leitung des überregionalen Traumazentrums zur Versorgung von Schwerstverletzten, die ich nun innehabe, ist eine sehr wichtige, spannende und entwicklungsfähige Aufgabe“, so Prof. Dr. Erol Gercek. Er ergänzt: „Insgesamt sind mir eine moderne, Weichteil-schonende Behandlung, Interdisziplinarität, translationale Forschung und eine innovative Lehre mit interprofessionellen Trainingsformaten wichtig.“

Zur Person Erol Gercek:

Der am 10. Februar 1967 im westfälischen Kamen geborene Prof. Dr. med. Erol Gercek, studierte von 1987 bis 1993 Humanmedizin an der Universität Gesamthochschule Essen. Er promovierte 1995 am Universitätsklinikum Essen und habilitierte im Jahr 2009 an der Universitätsmedizin Mainz. Nach seiner Approbation, AiP- und Assistenzarztzeit in Essen wechselte er 1997 an die Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Dort fungierte er von 2005 bis 2010 als Oberarzt. Am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Koblenz, einem akademischen Lehrkrankenhaus der Universitätsmedizin Mainz, war er von 2010 bis 2018 als Klinikdirektor und Chefarzt des Zentrums für Unfallchirurgie und Orthopädie tätig. 2016 wurde er außerplanmäßiger Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Zuletzt hatte er die Funktion Direktor und Chefarzt des Zentrums für Unfallchirurgie und Orthopädie mit Schwerpunkt spezielle Unfallchirurgie am Helios Universitätsklinikum Wuppertal inne.

Prof. Dr. med. Erol Gercek ist engagiertes Mitglied in mehreren Fachgesellschaften und wirkt an der Erstellung medizinischer Leitlinien mit. Der vierfache Familienvater entspannt gerne beim Sport und ist seit vielen Jahren Mitglied der „Lotto-Elf“, einer Fußballmannschaft mit prominenten Weltmeistern, Europameistern und Deutschen Meistern, die zu Gunsten sozialer Zwecke in Rheinland-Pfalz spielt.

 

Bildunterschrift: Prof. Dr. Erol Gercek, ab 01.01.2022 neuer gleichgestellter Direktor des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsmedizin Mainz und neuer Inhaber der W3-Professur für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie;
Bildquelle: UM / Peter Pulkowski

 

Pressekontakt:
Dr. Tasso Enzweiler, Leiter Unternehmenskommunikation, Universitätsmedizin Mainz,
 Telefon: 06131 17-7428, E-Mail: ✉  pr@unimedizin-mainz.de

Vorreiter in der Versorgung mit patienten-individuellem Gelenkersatz

Orthopädie der Universitätsmedizin Mainz setzt neue Maßstäbe bei Implantation von Knietotalendoprothesen – nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa
Newsbild

Als Referenzzentrum für Kniegelenkendoprothesen (K-TEP) zählt das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie (ZOU) der Universitätsmedizin Mainz zu den gefragtesten Spezialisten im Bereich des modernen Gelenkersatzes.

Das Team rund um Univ.-Prof. Dr. Philipp Drees, Direktor des Zentrums, hat sich auf den Einsatz von individuell angepassten Kniegelenkendoprothesen spezialisiert. Keine andere Universitätsmedizin implantierte bisher so viele Individual-Knietotalendoprothesen – so die übereinstimmende Angabe verschiedener marktführender Hersteller-Firmen. Damit liegt die Universitätsmedizin Mainz aktuell auf Platz eins der meisten durchgeführten Implantationen von individuellen K-TEP an Universitätsklinika in Europa.

Diese zukunftsweisende Art der Implantation wird am Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsmedizin Mainz bereits seit sechs Jahren praktiziert. Als Referenzzentrum für Kniegelenkendoprothesen verfügt das ZOU über ein umfangreiches und spezialisiertes Wissen im Hinblick auf die besonderen Anforderungen des modernen Gelenkersatzes. „Gerade für Menschen mittleren Alters, bei schweren Arthrosen oder bei einer außergewöhnlichen Anatomie spielen die patientenindividuellen K-TEP eine immer größer werdende Rolle“, betont der Direktor des ZOU, Univ.-Prof. Dr. Philipp Drees.

Anhand der im Vorfeld der Operation durchgeführten Computertomographie wird ein dreidimensionales Modell des zu versorgenden Kniegelenkes erstellt. Aus diesem Modell wird im Anschluss das patienten-individuelle Implantat angefertigt. Kürzere Operationen und knochenschonende Operationstechniken sowie die Berücksichtigung der individuellen Anatomie des Kniegelenkes ermöglichen eine frühere Belastung des operierten Gelenkes.

Die Patientinnen und Patienten werden aktiv in den gesamten Behandlungsprozess integriert. Das gilt auch für Nachversorgung und Genesung: Nahezu alle Betroffenen können bereits am Tag der Operation aufstehen. Verantwortlich dafür sind eine umfassende und kompetente Patientenbetreuung durch Schmerz- und Physiotherapie. Durch seine exzellente personelle als auch materielle Ausstattung ist es dem Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsmedizin Mainz möglich, die Qualität der operativen Versorgung und der Patientenversorgung auf einem herausragenden Niveau zu halten.

„Unser Ziel einer bestmöglichen Patientenversorgung hat bei uns stets allerhöchste Priorität“, sagt Univ.-Prof. Dr. Philipp Drees. „Auch die Frage, ob jemand gesetzlich oder privat krankenversichert ist, spielt für uns keine Rolle: Wir behandeln all jene, die Hilfe brauchen.“

Kontakt:
 Univ.-Prof. Dr. Philipp Drees, Direktor des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie, Universitätsmedizin Mainz,
 Telefon: 06131 17-7375, E-Mail: ✉  philipp.drees@unimedizin-mainz.de


Pressekontakt:
Dr. Tasso A. Enzweiler, Leiter Unternehmenskommunikation, Universitätsmedizin Mainz,
 Telefon: 06131 17-7424, E-Mail: ✉  pr@unimedizin-mainz.de

Podcast mit Mainzer Sanitätshaus Lammert Scherer über Amputationen und Prothetik ist online!

Der neue Podcast "Rollstuhl, Orthese & Co." gewährt spannende Einblicke in die Branche und nimmt sich diesmal ausgiebig Zeit für das sensible Themenfeld Amputationen und Prothesenversorgung.
Auch Univ.- Prof DR. med. Dr. rer. nat Traub (Leiter der Tumororthopädie des ZOU) ist mit seinem Fachwissen in den Beiträgen involviert.
Weitere Informationen zu den Inhalten der 6 Folgen finden Sie hier. (Pdf , 215,3 KB)
Zusätzlich können Sie Informationen zum Gesundheitspodcast und weitere Termine unter www.sani-aktuell.de/podcast finden.

Beitrag im Magazin: Sanitätshaus aktuell!

Unter dem Titel "Prothetik: Für viele Patientinnen und Patienten fängt ein zweites Leben an" informieren Prof. Dr. Dr. Traub (Leiter der Tumororthopädie des ZOU) und Sascha Becker (Orthopädietechnikmeister) über die Möglichkeiten Patientinnen und Patienten Mobilität und Lebensqualität nach einer Amputation zu ermöglichen.
Beide Spezialisten stellen die Relevanz einer hohen Kompetenz und engen Zusammenarbeit für ein gutes Outcome in den Vordergrund. Zusätzlich wird eine neue Methode, die Versorgung mit einer Endo-Exo-Prothese vorgestellt.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier. (Pdf , 720,6 KB)

ZOU in der Zeitschrift: Zur Gesundheit (Ausgabe 02_2021_Wiesbaden)!

Unter dem Titel: "(Individueller) Gelenkersatz – mit
vereinten Kräften zu neuer Lebensqualität" werden die Versorgungsformen des Gelenkersatzes dargestellt.
Dabei werden auch die Möglichkeiten einer "maßgeschneiderten Knie-Totalendoprothese" näher erläutert.
Klicken Sie hier um den Beitrag lesen zu können.   (Pdf , 164,9 KB)

ZOU ist in der Sendung Doc Fischer des SWR vertreten!

Der Beitrag wird von Julia Fischer moderiert und befasst sich mit dem Thema Rückenleiden und Behandlungsmöglichkeiten ohne eine OP.

Klicken Sie hier um sich den Beitrag anzusehen (Ab Minute 17).

FOCUS-Siegel: 5 "TOP-Mediziner-Siegel" für Ärzte des ZOU!

Die Ärzte des ZOU erhielten die Auszeichnung „TOP Mediziner“ für folgende Fachbereiche:

- Handchirurgie
- Hüftchirurgie
- Unfallchirurgie
- Knochen und Weichteiltumoren
- Wirbelsäulenchirurgie

FOCUS-Gesundheit arbeitet in Kooperation mit dem Recherche-Institut Munich Inquire Media (MINQ) und empfiehlt seinen Lesern und Nutzern Ansprechpartner die auf ihrem Spezialgebiet führend sind. Das „TOP Mediziner-Siegel“ wird an führende Experten in Therapie und Diagnostik verliehen. Es werden fünf Bewertungsparameter (Ärztebewertungen, Patientenbewertungen, Publikationen, Zertifikate & Studien & ein Fragebogen) zur Bewertung der einzelnen Mediziner verwendet. Daraus resultierend veröffentlicht das Magazin jedes Jahr Listen der besten Ärzte, der einzelnen Fachgebiete.

Dies kann dem Patienten helfen, geprüfte und spezialisierte Ärzte zu finden, die auf seine Bedürfnisse eingehen können.