Mitarbeiter stellen sich vor
Wir haben einige unserer ärztlichen Mitarbeiter gebeten, sich kurz vorzustellen und über ihre Eindrücke von der Arbeit in der I. Medizinischen Klinik zu berichten.
Priv.-Doz. Dr. med. Yvonne Huber
Oberärztin, Lehrbeauftragte
Fachärztin für Innere Medizin und Gastroenterologie, Medikamentöse Tumortherapie, DGVS Zertifikat Onkologische Gastroenterologie, Medizindidaktische Qualifikation I (MQI)
Nach Abschluss meines Medizinstudiums wollte ich vor allem Eins: das viele theoretische Wissen endlich im klinischen Alltag anwenden. Die I. Medizinische Klinik umfasst als eine Besonderheit einen großen Teil der Subdisziplinen der Inneren Medizin in einer Abteilung und ermöglicht dadurch eine sehr breite Ausbildung. So hat man die Möglichkeit auf den verschiedenen Stationen der Klinik neben häufigen Krankheitsbildern, wie z.B. eine Pneumonie oder eine Leberzirrhose auch universitäre Kolibris wie z.B. eine Brucellose kennenzulernen und zu therapieren. Durch eine funktionierende Rotation in die anderen medizinischen Kliniken, in die klinikseigene Intensivstation und in die Notaufnahme wird diese breite Ausbildung optimal ergänzt. Der Stationsalltag bleibt täglich aufs Neue eine Herausforderung für Berufsanfänger. Hier ist man ganz klar auf die erfahrenen Kollegen und Oberärzte angewiesen. Das „Miteinander“ funktioniert in unserer Klinik sehr gut und es ist erfreulich, dass hier Kollegialität statt Hierarchie groß geschrieben wird. Es macht Spaß in diesem Team zu arbeiten und zu lernen.
An einem Universitätsklinikum spielt natürlich auch die Ausbildung von Medizinstudierenden eine große Rolle. So fand ich es besonders schön, mich bereits als Berufsanfängerin in die Lehre einzubringen und einen Untersuchungskurs zu leiten. Neben der klinischen Tätigkeit kann man sich in der I. Medizinische Klinik zudem - bei bestehenden Infrastrukturen - im Bereich der Forschung einbringen. So ist es möglich, sich innerhalb etablierter Arbeitsgruppen an Projekten zu beteiligen, bzw. eigene zu entwickeln.
Die I. Medizinische Klinik hat mir zusammenfassend einen sehr guten Berufsstart ermöglicht und ich freue mich auf die zukünftigen Herausforderungen.
An einem Universitätsklinikum spielt natürlich auch die Ausbildung von Medizinstudierenden eine große Rolle. So fand ich es besonders schön, mich bereits als Berufsanfängerin in die Lehre einzubringen und einen Untersuchungskurs zu leiten. Neben der klinischen Tätigkeit kann man sich in der I. Medizinische Klinik zudem - bei bestehenden Infrastrukturen - im Bereich der Forschung einbringen. So ist es möglich, sich innerhalb etablierter Arbeitsgruppen an Projekten zu beteiligen, bzw. eigene zu entwickeln.
Die I. Medizinische Klinik hat mir zusammenfassend einen sehr guten Berufsstart ermöglicht und ich freue mich auf die zukünftigen Herausforderungen.
Prof. Dr. med. Mag. iur. Friedrich Foerster
Stv. geschäftsführender Oberarzt
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Medikamentöse Tumortherapie
Ausschlaggebend für meine Entscheidung, meine Weiterbildung an der I. Medizinischen Klinik der Universitätsmedizin Mainz anzufangen, waren die vielfältigen Möglichkeiten, die sich mir hier geboten haben. Während meines Medizinstudiums in Heidelberg waren mir drei Dinge klar geworden:
Erstens war es bei aller Notwendigkeit, sich zu spezialisieren, mein Wunsch, zunächst eine breite klinische Ausbildung zu erfahren. Zweitens wollte ich an einem Krankenhaus lernen, das die modernsten Verfahren der Medizin einsetzt. Und nicht zuletzt war es mir wichtig, mich wissenschaftlich weiter entwickeln zu können.
Ich habe mich für die I. Medizinische Klinik entschieden, weil ich hier meine drei Wünsche erfüllt sah. Die Abteilung von Professor Galle deckt die Fächer Gastroenterologie, Nephrologie, Endokrinologie, Infektiologie und Rheumatologie ab. Um die übrigen Fächer der Inneren Medizin kennen zu lernen, gibt es ein etabliertes Rotationssystem in die Kardiologie und in die Hämato-/Onkologie, wodurch die Ausbildung zum Internisten abgerundet wird. Die Universitätsmedizin Mainz bietet als Krankenhaus der Maximalversorgung das gesamte Spektrum der heutigen Medizin an. Und in wissenschaftlicher Hinsicht gibt es zum einen in der Abteilung selbst zahlreiche Anknüpfungspunkte, eigene Forschungsprojekte zu entwickeln, zum anderen befindet man sich in einem akademischen Umfeld, in welchem innovative medizinische Forschung betrieben wird.
Ich bin nicht direkt aus dem Medizinstudium in die I. Medizinische Klinik gekommen. Zunächst habe ich mein Jurastudium abgeschlossen und dann in einer Unternehmensberatung gearbeitet. Ich bin sehr froh, dass ich danach in der I. Medizinischen Klinik anfangen konnte. Denn hier habe ich, wie Berater sagen, echten Impact - und das an jedem Tag.
Erstens war es bei aller Notwendigkeit, sich zu spezialisieren, mein Wunsch, zunächst eine breite klinische Ausbildung zu erfahren. Zweitens wollte ich an einem Krankenhaus lernen, das die modernsten Verfahren der Medizin einsetzt. Und nicht zuletzt war es mir wichtig, mich wissenschaftlich weiter entwickeln zu können.
Ich habe mich für die I. Medizinische Klinik entschieden, weil ich hier meine drei Wünsche erfüllt sah. Die Abteilung von Professor Galle deckt die Fächer Gastroenterologie, Nephrologie, Endokrinologie, Infektiologie und Rheumatologie ab. Um die übrigen Fächer der Inneren Medizin kennen zu lernen, gibt es ein etabliertes Rotationssystem in die Kardiologie und in die Hämato-/Onkologie, wodurch die Ausbildung zum Internisten abgerundet wird. Die Universitätsmedizin Mainz bietet als Krankenhaus der Maximalversorgung das gesamte Spektrum der heutigen Medizin an. Und in wissenschaftlicher Hinsicht gibt es zum einen in der Abteilung selbst zahlreiche Anknüpfungspunkte, eigene Forschungsprojekte zu entwickeln, zum anderen befindet man sich in einem akademischen Umfeld, in welchem innovative medizinische Forschung betrieben wird.
Ich bin nicht direkt aus dem Medizinstudium in die I. Medizinische Klinik gekommen. Zunächst habe ich mein Jurastudium abgeschlossen und dann in einer Unternehmensberatung gearbeitet. Ich bin sehr froh, dass ich danach in der I. Medizinischen Klinik anfangen konnte. Denn hier habe ich, wie Berater sagen, echten Impact - und das an jedem Tag.