Visual Universitätsmedizin Mainz

25. September 2015

Landesverband der Selbsthilfegruppen Osteoporose in Rheinland-Pfalz feiert 25-jähriges Jubiläum

Patienten profitieren von enger Zusammenarbeit von I. Medizinischer Klinik der Universitätsmedizin Mainz und Selbsthilfegruppen

Mit 6,3 Millionen Erkrankten in Deutschland ist Osteoporose eine Volkskrankheit der alternden Gesellschaft. Die Betroffenen mit ihrer Erkrankung nicht alleine zu lassen, mit diesem Ziel gründete sich vor 25 Jahren der Landesverband der Selbsthilfegruppen Osteoporose in Rheinland-Pfalz. Gemeinsam laden der Landesverband und die I. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz am Freitag, 25. September 2015 von 15 bis 17 Uhr, zur Jubiläumsveranstaltung unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Malu Dreyer ein. Veranstaltungsort ist der Hörsaal Hautklinik, Geb. 401, Universitätsmedizin Mainz, Langenbeckstr. 1, 55131 Mainz. Der Eintritt ist frei.

Ist Osteoporose eine moderne Zivilisationserscheinung oder gab es dieses Krankheitsbild schon immer? Was löst den Knochensubstanzverlust aus, und wieso sind jenseits des 50. Lebensjahres Frauen häufiger betroffen als Männer? Welche Risikofaktoren können eine Osteoporose begünstigen, und welche sind möglicherweise beeinflussbar? Auf diese und andere Fragen rund um das Thema Osteoporose gehen Experten bei der Jubiläumsveranstaltung ein. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmer der Veranstaltung, was eine Osteoporose-Selbsthilfegruppe leistet, und warum es sich lohnt, als Betroffener einer solchen Gruppe anzugehören. Den Festvortrag hält das Vorstandsmitglied im Kuratorium Knochengesundheit, Prof. Dr. Reiner Bartl, vom Osteoporose-Zentrum am Dom in München.

Fakt ist jede dritte Frau und jeder fünfte Mann ab 50 Jahren ist von Osteoporose betroffen. Jedes Jahr gibt es Schätzungen zufolge rund 885.000 Neuerkrankungen. Knochenbrüche aufgrund von Osteoporose verursachen hierzulande Kosten in Höhe von rund 2,5 bis 3 Millionen Euro pro Jahr. Experten zufolge werden nur 20 Prozent ausreichend behandelt.

Als Vertreter der Presse sind Sie herzlich bei der Jubiläumsveranstaltung willkommen. Über Terminankündigung und Berichterstattung würden wir uns freuen.

 

Kontakt

Dr. Gerhard Schulz
Mitarbeiter der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz und
Vorsitzender des Landesverbandes der Selbsthilfegruppen Osteoporose in Rheinland-Pfalz
Tel.: 06131 / 17 28 28
gerhard.schulz@unimedizin-mainz.de

 

Pressekontakt

Oliver Kreft, Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131  17-7424, Fax 06131  17-3496, E-Mail:  pr@unimedizin-mainz.de

 

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.300 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de

Besucherregelung
Kontakt

Aufnahmekoordination
Tel. 06131 17-2717
 E-Mail

Anmeldung Ambulanzen
Tel. 06131 17-7277

Büro Prof. Galle
Tel. 06131 17-7275/6
 E-Mail

Büro Prof. Weber/PD Fottner
Endokrinologie
Tel. 06131 17-7260/-2831
 E-Mail

Büro Prof. Weinmann-Menke
Nephrologie
Tel. 06131 17-2462
 E-Mail

Büro Prof. Schwarting
Rheumatologie
Tel. 06131 17-7128
 E-Mail