Visual Universitätsmedizin Mainz

Intravenöse thrombolytische Behandlung in reduzierter Dosis für Patienten mit akuter Lungenembolie und intermediär-hohem Risiko (PEITHO-3)

Studienleiter: Univ.-Prof. Dr. Stavros Konstantinides; Univ.-Prof. Dr. Olivier Sanchez

EudraCT-Nr.: 2018-000816-96

ClinicalTrials.gov Identifier:NCT04430569

https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04430569

Kurzzusammenfassung

Die thrombolytische Behandlung von Patienten mit einer Lungenembolie (LE) mit intermediärem Risiko geht mit einer Verringerung des kombinierten Risikos für eine hämodynamische Dekompensation und Tod einher, erhöht jedoch das Risiko für schwere und intrakranielle Blutungen. Der Effekt einer thrombolytischen Behandlung auf das Mortalitätsrisiko ist bei diesen Patienten nach wie vor umstritten. Frühere Studien legen nahe, dass die thrombolytische Behandlung mit reduzierter Dosis ebenso wirksam ist wie die mit vollständiger Dosis, jedoch mit einer Verringerung des Blutungsrisikos einhergeht. In dieser Studie soll die Wirksamkeit und Sicherheit der thrombolytischen Therapie mit reduzierter Dosis bei Patienten mit akuter Lungenembolie mit intermediär-hohem Risiko untersucht werden.

Weitere Informationen zum Studiendesign finden Sie hier (Pdf , 604,5 KB)

Studientyp

Interventionell

Studiendesign

Randomisierte, Plazebo-kontrollierte, multizentrische und multinationale Doppelblindstudie mit Langzeitnachsorge

Offizieller Titel

Intravenöse thrombolytische Behandlung in reduzierter Dosis für Patienten mit akuter Lungenembolie und intermediär-hohem Risiko – eine randomisierte, Plazebo-kontrollierte Studie

Sponsor

Assistance Publique – Hôpitaux de Paris (AP-HP)

Status

Recruiting

Steuerungskommittee

Stavros Konstantinides, Olivier Sanchez, Walter Ageno, Harald Binder, Melanie Ferreira, Menno Huisman, David Jimenez, Sandrine Katsahian,Matija Kozak, Mareike Lankeit, Nicolas Meneveau, Piotr Pruszczyk, Antoniu Petris, Marc Righini,Branislav Stefanovic, Peter Verhamme, Eric Vicaut, Kerstin de Wit