Visual Universitätsmedizin Mainz
Prof. Dr. phil. Kümmel (pensioniert)
Prof. Dr. phil. Werner F. Kümmel (pensioniert)
Funktionen: Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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Vorträge

Prof. Dr. phil. Werner F. Kümmel (pensioniert)

2006

  • 30.03.2006
    Medizingeschichte im Blickfeld der allgemeinen Historiographie. Leipzig (30.03.2006). Feier: „100 Jahre Karl Sudhoff-Institut”. Universität Leipzig (D)

2005

  • 06.06.2005
    Die medizinischen Menschenversuche im Nationalsozialismus und die Entwicklung der medizinischen Ethik. Studium Generale. Johannes Gutenberg-Universität Mainz (D).
  • 06.09.2005
    Die Darstellung des Schmerzes in der europäischen Musik, 1600-1900. Symposium anlässlich des 65. Geburtstages von Prof. Dr. Albrecht Scholz. TU Dresden. Dresden (D)
  • 05.10.2005
    „Der vernünftig rathende und glücklich curirende Medicus”: Andreas Elias von Büchner (1701-1769) in Halle und die medizinische Aufklärung. Vorträge des Freundeskreises der Marienbibliothek. Halle/S. (D)
  • 08.10.2005
    Gesundheit, Krankheit und die Macht der Musik. 8. Landeskongress der Musikpädagogik Baden-Württemberg. Stuttgart (D)
  • 14.11.2005
    „Mit der Schlange von Epidaurus spielen” – Schiller und die Medizin. Vorträge des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung. Stuttgart (D)
  • 21.11.2005
    Jüdische Ärzte in Deutschland – unter besonderer Berücksichtigung von Mainz und Wiesbaden. Vorträge des Aktiven Museums Spiegelgasse. Wiesbaden (D)

2003

  • 30.06.2003
    „Die süßeste Melodie des Lebens”: Historische Beziehungen zwischen Pulsschlag, Herzrhythmus und Musik. Ringvorlesung des Studium Generale der Johannes Gutenberg-Universität über „Das Herz: Organ des Körpers – Sitz der Seele”, Mainz (D).
  • 17.07.2003
    Die Bedeutung des Arztes für das Verhältnis von Christen und Juden in vormoderner Zeit. Kolloquium zu Ehren von Rabbiner Professor Dr. Leo Trepp. Johannes Gutenberg-Universität, Mainz (D).
  • 07.09.2003
    Zwischen Exerzierplatz, Salon und Klavier: Prinz Louis Ferdinand von Preußen (1772-1806) als Komponist. Marburger Haus der Romantik, Marburg (D).
  • 13.09.2003
    Die vier Temperamente in der Musik. Deutsches Medizinhistorisches Museum, Ingolstadt (D).
  • 22.09.2003
    Zur Zweckbestimmung militärischer Musik und zum Verständnis ihrer psychologischen Wirkung. Mars und die Musen. Das Wechselspiel von Militär, Krieg und Kunst in der Frühen Neuzeit. 22.-24. September, Potsdam (D).
  • 25.10.2003
    „Leier und Schwert”: Ein Turnier um die Musik im frühen 16. Jahrhundert. Kolloquium zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Peter Dilg. Philipps-Universität, Marburg (D).
  • 17.12.2003
    Gesundheit, Krankheit und die Harmonie der Töne: Musik in der Medizin des Mittelalters und der Frühen Neuzeit (800-1800). „Hören”, Wissenschaftshistorisches Kolloquium der Universität und der ETH Zürich, Zürich (CH).

2002

  • 06.04.2002
    Musik und Medizin: Gesundheit, Krankheit und die Harmonie der Töne im Licht der Geschichte. Tage Alter Musik Schwerin (5.4.-6.4.2002). Schwerin und Greifswald (D).
  • 26.04.2002
    Die vier Temperamente in der Musik. Festvortrag beim Symposium anlässlich des 80. Geburtstages von Prof. Dr. H. Heimann. Eberhard-Karls-Universität, Tübingen (D).
  • 08.06.2002
    „Jung gebogen, recht gezogen”. Zur Herkunft des Symbols der Orthopädie. Symposium: Erst- und Frühbeschreibungen orthopädischer Krankheitsbilder. Deutsches Orthopädisches Geschichts- und Forschungsmuseum e. V. in der Orthopädischen Universitätsklinik Stiftung Friedrichsheim. Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt/M. (D).

2001

  • 27.04.2001
    „Der vernünftig rathende und glücklich curirende Medicus”. Andreas Elias von Büchner als ärztlicher Lehrer, medizinischer Forscher und Gesundheitserzieher. Gemeinsame Tagung der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina zu Halle: Andreas Elias von Büchner und seine Zeit, Erfurt (D).
  • 11.05.2001
    „Ein Instrument medizinischen Lebens”: Henry E. Sigerist und die Frage „Wozu Medizingeschichte?”. Festvortrag 50 Jahre Medizinhistorisches Institut und Museum der Universität Zürich, Zürich (CH).