Visual Universitätsmedizin Mainz

Kompetenzzentrum Spielerschutz & Prävention

Leitung

Dr. rer. physiol. Anke Quack, M.A.

Mitarbeiter*innen

Lena Gieseke, M.Sc. (Rehapsych.) (wiss. Mitarbeiterin)
Merle Wehrmann, B.Sc. (wiss. Hilfskraft)
Sari Tegel, B.Sc. (wiss. Hilfskraft)

Pathologisches Glücksspielen stellt eine schwere und häufig chronisch verlaufende Erkrankung dar, die die grundsätzlich jeden treffen kann.

Laut Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD) sind in der Allgemeinbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland (18- bis 70-jährige) derzeit 2,3% (ca. 1,3 Mio.) von einer glücksspielbezogenen Störung bzw. 0,5% (ca. 285.000) von einer schweren Glücksspielstörung betroffen (Buth et al., 2022). Wenngleich die Glücksspielsucht für Betroffene und Angehörige häufig mit schwerwiegenden sozialen und psychischen Folgen, wie Verschuldung, Depressionen, Ängste, Verzweiflung, Suizidrisiko, Isolation und Demoralisierung einhergeht (Meyer  & Bachmann, 2017), befindet sich nur ein Bruchteil der Betroffenen in Behandlung.

Die deutschen Renten- und Krankenversicherungen haben das pathologische Glücksspielen als Krankheit anerkannt.  Glücksspielsüchtige haben dementsprechend einen Anspruch auf ambulante und/oder stationäre Behandlung sowie auf Nachsorge.

Auf unserer Seite finden Sie Informationen zu Hilfsangeboten sowie weiterführende Links zum Thema Glücksspielsuchtprävention.
Des Weiteren informieren wir Sie über unsere aktuellen und abgeschlossenen Forschungsprojekte, welche die Grundlage für unsere Arbeit im Präventionsbereich darstellen.

Weiterführende Links

Spielsuchtprävention

Forschungsprojekte

Expertisen und Kongresse

Spielerschutz im staatlichen Glücksspielwesen

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Presse

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